Unsere Vertreter im Stadtrat arbeiten engagiert und aktiv für die Belange der Bürger.

Der UWB wird auch in Zukunft wichtige Dinge anpacken und vorantreiben.

 

Themen die uns am Herzen liegen:

Günzburg, eine Stadt mit Zukunft!

Mit 66 Jahren…: Tatsächlich, so lange gibt es den Unabhängigen Wählerblock in Günzburg schon! Und die UWB-Stadträtinnen und Stadträte haben in diesen 66 Jahren am Ratstisch gezeigt, dass sich die Bürger auf sie verlassen können. Vollmundige Wahlversprechungen überlassen wir anderen – der UWB punktet mit Kontinuität, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit. Wir engagieren uns für unsere Stadt und ihre Bürger und sind stolz auf das Erreichte.

Zeit zum Ausruhen haben wir in Günzburg aber keineswegs:  Große, neue Aufgaben und Ziele warten, damit die Stadt Günzburg weiterhin liebens- und lebenswert bleibt.

 

Verkehr

Der Verkehr muss raus aus der Stadt oder Günzburg braucht endlich ein schlüssiges Verkehrskonzept.

Die Forderung nach einem Verkehrsausschuss ist wichtiger denn je, damit soll eine schnellere und bessere Abarbeitung der bestehenden Verkehrsprobleme erreicht werden.

Zur Lösung des Dauerbrenners Ulmer Straße hat der UWB eine zugegeben spektakuläre, aber zukunftsorientierte Neutrassierung der Umgehung B10/B16 zur Umleitung des Fernverkehrs auf den Tisch gelegt. Sie ist in den städtischen Schubladen verschwunden, aber nicht für uns. Die Stauproblematik des klassischen innerstädtischen Ziel- und Quellverkehrs könnte mit einem Kreisverkehr am Pfarrhofplatz erheblich verbessert werden. Der völlig unübersichtliche und den Verkehrsfluss hemmende Josef-Seitz-Platz sollte als Kreisverkehr neu konzipiert werden. Kombiniert mit einer intelligenten Ampelschaltung im gesamten Stadtgebiet profitieren Anwohner und Verkehrsteilnehmer vom entspannten Fließverkehr.

 

Parkplatzsituation

Runter mit den Parkgebühren – rein mit Kunden und Gästen in die Innenstadt.

Ein neues, effektives Parkleitsystem ist dringend notwendig. Unsere Stadt braucht an allen vier Haupteinfallrichtungen ausreichende Parkmöglichkeiten, um den innerstädtischen Zielverkehr frühzeitig abzufangen. Mit der Tiefgarage ist dies vom Süden her gegeben. Für den Norden fordert der UWB seit vielen Jahren eine Hanggarage an der Schlachthausstraße mit barrierefreiem Zugang zur Oberstadt/Marktplatz. Für den Westverkehr sollten neben dem geplanten, aber zahlenmäßig begrenzten zukünftigen Parkplatzangebot auf dem ehemaligen Lutz-Areal weitere Parkmöglichkeiten im Bereich Kappenzipfel/Städtischer Bauhof erschlossen werden. Vom Osten her sollte versucht werden mit dem Investor „Landwirtschaftsschule“ eine Einigung über ein zusätzliches Parkuntergeschoss zu erreichen. Die fehlende Beschilderung für den Degele-Parkplatz sollte schnellstmöglich errichtet werden.

Die Höhe der Parkgebühren in der Innenstadt sollte dringend nach unten korrigiert werden.

 

Familie

Günzburg braucht eine Ganztagsschule, schnell!

Der UWB setzt sich weiterhin für eine gebundene Ganztagsschule mit hochwertiger Betreuung und Förderung ein. Deshalb will er sich einbringen, die offenbar in der Startphase festgefahrenen Bemühungen zur Einrichtung einer Ganztagsschule wieder anzustoßen.

Integration soll nicht nur ein beliebtes Schlagwort sein sondern nach UWB-Vorstellungen auch gelebt werden, wie z. B. beim UWB-Kindersportfest. Die Unterstützung aller integrationsfördernden Vereinigungen und Maßnahmen ist ein weiteres Ziel der UWB-Kommunalpolitik.

Ein wichtiges familienpolitisches Thema ist die Hausarztversorgung in Günzburg. Zwar verfügt Günzburg zur Zeit über eine ausreichende Anzahl von Hausarztpraxen, aber in einer vom UWB durchgeführten Podiumsdiskussion mit Arzt- und Krankenkassenvertretern zu diesem Thema, wurde deutlich festgestellt, dass sich das in den nächsten Jahren angesichts der Altersstruktur der ortsansässigen Ärzte drastisch verändern könnte und für eine Reihe von Praxen Nachfolger gesucht werden müssen. Nach dem erfolgreichen Antrag zur Einrichtung eines Seniorenbeirats steht seniorengerechter, bezahlbarer und innenstadtnaher Wohnraum ganz oben auf der Prioritätenliste. Dicht gefolgt von der dauerhaften Einrichtung von Kurzzeitpflegeplätzen. Der weitere Ausbau barrierefreier Zugänge zu Einzelhandel, Gastronomie und Ämtern sowie ein zentraler Senioren- und auch Jugendtreffpunkt sind weitere UWB-Anliegen. Die Förderung und der Ausbau der Günzburger Vereinslandschaft ist uns ein wichtiges Anliegen.

 

Energie und Umwelt

Hände weg von den Stadtwerken. Privatisierung kostet das Geld der Bürger.

Der UWB stellt klar fest, dass eine Privatisierung der Stadtwerke niemals stattfinden darf. In der Vermarktung von Gas und Strom sieht er eine zukünftige Aufgabe der Stadtwerke.

Positiv sieht der UWB den bestehenden Energiemix. Die alternativen Energien müssen weiter gefördert werden, mit der Zielrichtung, dass Günzburg energiepolitisch autark wird.

Der UWB begrüßt die Aufnahme der Städtischen Anlagen in das Leader-Programm der EU sowie die geplanten Arbeiten in Günzburgs grüner Lunge. Zum nachhaltigen Erhalt eines gesunden Innenstadtklimas ist es aber weiter unbedingt erforderlich, dass eine Bebauung der ausgewiesenen Frischluftschneisen unterbleibt. Für Neubaugebiete müssen Ausgleichsflächen geschaffen werden. Ebenso haben Nachpflanzungen für verlorene Bäume und Kulturen zu erfolgen.

 

Stadtteile

Eine Stadt – viele Stadtteile.
Wir gehören zusammen ohne unsere Identität aufzugeben.

Es ist festzustellen, dass im Laufe der Jahre in mehreren Ortsteilen die Nahversorgung gänzlich weggebrochen ist oder nur noch über mobile Einkaufsangebote (Bäcker) stattfindet. Damit geht auch die Attraktivität zur Ansiedlung in solchen Stadtteilen verloren. Ziel des UWB ist die Wiedereinführung bzw. Verbesserung der Nahversorgung in diesen Stadtteilen. Eng damit verbunden ist ein ÖPNV für diese Bereiche, der den dort wohnhaften Mitbürgern eine ausreichende Mobilität sichert. Diese ist zurzeit mit Stadt- und Flexibus zwar weitgehend gegeben, muss aber für die Zukunft abgesichert werden, da die staatlich befristete Förderung in absehbarer Zeit entfällt. Der UWB wird sich für den Erhalt der Mobilität einsetzen

Grundlegend für die Ansiedlung von Gewerbe in Günzburg ist der Ausbau des Breitbandnetzes. Hierfür muss dringend eine Lösung gefunden werden! Der Ausbau des Netzes ist ein essentielles Thema für die Günzburger Wirtschaft und die Anwohner in den Stadtteilen.

 

Freizeit in Günzburg.

Unser Waldbad muss attraktiver werden.

Die Attraktivität des Waldbades ist unbedingt ganzjährig zu verbessern. Um eine erweiterte Nutzung des Bades zu erreichen ist z. B. die Minigolfbahn wieder zu erstellen, außerdem sollte die im Waldbad bestehende „Eventfläche“ und die Nähe zur Donaupromenade verstärkt genutzt werden. Von der Innenstadt bis zur Donau sind es gerade mal 10 Minuten Fußweg. Weshalb nutzen wir nicht diese tolle Lage. Es gibt schon Konzepte zur touristischen Erschließung der Donau. Sie dürfen nicht in der Schublade verschwinden. In den Wintermonaten könnte auch eine Eisbahn Jung und Alt erfreuen. Das An- und Abfahrkonzept zum Bad muss neu durchdacht werden, da es in den Abendstunden immer wieder zu erheblichem Stauverkehr kommt. Die Anzahl der bestehenden Parkplätze muss erweitert werden. Die Kombikarte mit dem Gartenhallenbad in Leipheim führt zu einem Abfluss von Waldbadkunden. Wir sehen hier keinen Vorteil für das Waldbad.

Auch das Forum in GZ muss attraktiver werden. Hier könnten wir uns eine Zusammenarbeit mit anderen Städten vorstellen, die ebenfalls Kultur anbieten. Wir denken dabei an Donauwörth, Gersthofen, Heidenheim. Synergieeffekte bei der Auswahl von Künstlern und Veranstaltungen könnten dadurch sicher erreicht werden.

Als Flüsse-Stadt sollte mittelfristig ein Uferweg an der Günz geplant werden.

 

Marktplatz

Günzburgs Herz braucht neue Impulse.

Durch die Umverlegung der Buslinie und die dadurch entstehende Verkehrsberuhigung am Marktplatz im Zusammenhang mit Geschwindigkeitskontrollen und Schwellern erreicht man ein deutlich familienfreundlicheres Umfeld. Die Einbindung der Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof in die Buslinien ist auf Dauer unerlässlich.

Freies WLAN am Marktplatz ist für eine moderne Stadt mit Zukunftsvision ein Muss und darum kämpft auch der UWB dafür. Für die nachhaltige Belebung der Innenstadt und des innerstädtischen Einzelhandels ist das Einsetzen eines City-Managers notwendig.

Anträge 2014 des UWB an die Stadt Günzburg:

Antrag Tierheim

Anträge 2013 des UWB an die Stadt Günzburg:

Anträge 2012 des UWB an die Stadt Günzburg:

  • Trassenführung "B10 neu" in Günzburg zur Entlastung der Ulmer Straße/Unterstadt
  • Seniorengerechtes Wohnen 
  • Wiedereinführung des Verkehrsausschusses im Günzburger Stadtrat >>>mehr
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Anträge 2011:

  • Bericht über den aktuellen Zustand der Strassen in Günzburg   >>>mehr
  • Konzept zur Jugendarbeit   >>>mehr
  • Konzept für das Günzburger Forum, sowie der Jahnhalle   >>>mehr
  • Zeitnahe Information zur Entwicklung der Konversionsfläche Fliegerhorst Leipheim   >>>mehr
  • Antrag zum Bau einer Dreifach-Sporthalle in Günzburg inkl. Finanzierungskonzept   >>>mehr

 

"Geht nicht –
gibt´s mit uns nicht"